Nach der Abkehr von der Illusion der Planbarkeit und des Planen-Müssens einfach mal anfangen. Im Vertrauen, daß man doch vom Bauchgefühl her weiß, was zu tun ist und sich mit der Zeit ohnehin neue Ziele auftun, während andere verschwinden werden. Und daß es insofern egal ist, wo man anfängt und man auch ruhig an der einen Baustelle etwas werkeln und dann zur nächsten wechseln kann.
Also einfach anfangen mit dem, was einem gerade unter die Nase kommt und worauf man idealerweise ein bißchen Lust hat
Heute: Den verhassten dicken Umschlag mit all den Bankbriefen, Kontoauszügen und Abrechnungen durchgehen, die sich übers Jahr angesammelt haben.